Hier habe ich 3 Tricks für euch wie man schneller satt wird. Beim Essen stellt sich erst nach 10 bis 20 Minuten nach dem ersten Bissen das so genannte Sättigungsgefühl ein. Deshalb beachte diese 3 Dinge:
- Langsam essen, damit der Körper signalisieren kann , wann er nicht mehr hungrig ist.
- Mache bewusst Pausen , lege das Besteck hin
- Konzentriere Dich auf das Essen, dann lässt sich die Größe der Portionen besser kontrollieren
1. Regelmäßige Kontrolle
Wiege dich jeden Tag und schreibe dir deine werte auf!
Am besten wiegst du dich immer nach dem Aufstehen.
2. Ungünstige Nahrungsmittel
Vermeide Nahrungsmittel mit viel tierischem Fett, also z.B. Bratwurst, fette Aufstriche, fette Milchprodukte und Chips.
Bereite deine Mahlzeiten am besten frisch zu. Vermeide zuviel Süßigkeiten und Fertigprodukte.
3. Schlank machende Nahrungsmittel
Ernähre dich vollwertig und abwechslungsreich. Esse viel Salat, Obst und Rohkost. Frischkost enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und hilft beim Abnehmen. Bevorzuge Pflanzenöle wie Raps- oder Olivenöl. Esse Vollkornwaren. Eine eiweißreiche und fettarme Kost hilft beim Abnehmen und unterstützt den Muskelaufbau. Trinke mindestens 2 besser 3 Liter Wasser oder Kräutertees pro Tag.
4. Esse nicht zu spät!
Nach 20 Uhr solltest du nichts mehr essen. Stille deinen abendlichen Heißhunger mit einem Glas heißer (fettreduzierter) Milch mit Honig. Vermeide “Fressorgien” vor dem Fernseher.
5. Komme in Bewegung!
Die gesündeste Methode zur Unterstützung deiner Gewichtsreduktion ist regelmäßiges Lauftraining. Mit Jogging kannst du deine Kondition steigern. Regelmäßiges Laufen stärkt das Herz und verbessert die Atmung. Auch andere Sportarten wie Nordic-Walking, Nordic-Jogging, Rollerblading, Bergwandern, Radfahren, Schwimmen oder Skilanglauf sind günstig, sofern du sie auch regelmäßig durchführst.
6. Nahrungsergänzung
Nahrungsergänzung ist bei vollwertiger und ausgewogener Ernährung nicht zwingend notwendig, kann aber unterstützend wirken. Ob du eine extra Portion an Vitamine und Mineralstoffen brauchst, solltest du am besten mit deinem Arzt klären.
7. Wohlfühlgewicht halten
Wenn du dein Ziel erreicht hast, kehre nicht wieder zu den alten Lebensgewohnheiten zurück, sondern beachte weiterhin die 6 Regeln. So kannst du dein Wohlfühlgewicht auch langfristig halten.
Starke Gewichtsschwankungen sind ungesund und machen noch dicker. Das starke Auf und Ab des Körpergewichtes nennt man jojo-Effekt. Wer schlagartig zu hungern beginnt, schaltet seinen Körper auf Sparflamme und lebt von seinen Reserven. Allerdings geht der Körper zuerst an das Körperwasser und an die Muskelmasse, bevor er anfängt Fettabzubauen. Bis dahin ist aber meistens die Blitzdiät schon vorbei. Kehrt man dann wieder zu alten Ernährungsgewohnheiten zurück, nimmt man noch schneller zu als davor, und der Körper speichert mehr Fett für die bevorstehenden Mangelzeiten. Der Jojo-Effekt belastet den ganzen Körper. Er stört den Hormonhaushalt, und das Risiko an Diabetes zuerkranken nimmt zu. Erfolgreich abnehmen heißt deshalb langfristig abnehmen und das Wohlfühlgewicht zuhalten.
Gesättigte Fettsäuren
Diese zeichnen sich aus durch eine feste Konsistenz und einen hohen Schmelzpunkt, wie bei Butter und Schmalz. Sie erhöhen den Cholesterinspiegel.
Ungesättigte Fettsäuren
Diese haben eine weiche bis flüssige Konsistenz, einen niedrigen Schmelzpunkt und stecken in Pflanzenölen, wie Oliven- oder Sesamöl, aber auch in Fisch. Ungesättigte Fettsäuren helfen dabei, den Cholesterinspiegel zu senken. Allerdings kann sie der menschliche Organismus nicht selbst herstellen und ist auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen. Deshalb nennt man diese Fettsäuren essenzielll. Um deinen Bedarf zu decken, solltest du häufig Meeresfisch essen. Sushi ist zum Beispiel eine gute Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Bildquelle: www.pixelio.de
In vielen Nahrungsmitteln verstecken sich jede Menge Fette. Zum Beispiel in Chips, Pommes Frites, Wurst und diversen verlockende Milch-Sahne-Erzeugnissen. Dabei ist Fett nicht von Natur aus böse, sondern immerhin der 2. wichtigste Energielieferant für unseren Organismus. Außerdem enthält es die Vitamine A, D und E. Alle tierischen Fette enthalten Cholesterin. Cholesterin kann, wenn man zuviel davon ist, zur Entwicklung von Arteriosklerose und zahlreichen Folgeerkrankungen ( Herzinfarkt, Schlaganfall) beitragen. Pflanzliches Fett ist bekömmlicher, mit Ausnahme von Kokosfett.
Meide also Fette , die hauptsächlich gesättigte Fettsäuren (tierisches Fett) enthalten. Bevorzuge Fette mit reichlich ungesättigten Fettsäuren.
Fett ist weder böse noch überflüssig. Ganz im Gegenteil: Fett ist eine lebenswichtige Bausubstanz des Körpers und Nahrungsfett ein wichtiger Energielieferant. Werden die mit der Nahrung aufgenommenen Kalorien nicht durch Bewegung verbraucht, speichert der Körper sie in Form von Fett. Und zwar hauptsächlich am Bauch, Hüften, Schenkeln und am Po. Hier dienen die Fettzellen als Energiespeicher für Not- und “Hungerszeiten”.
Man unterscheidet 2 Formen von Fettgewebe:
- Strukturfett (Baufett, braunes Fett) ist unerlässlich als Speicher für viele Vitamine, Fettsäuren und anderen lebenswichtige Stoffe. Darüber hinaus dient es als Schutzschicht für wichtige Körperorgane wie Herz, Leber, Nieren, Gehirn und Wirbelsäule. Beim Gewichtsverlust wird dieses Fett nur leicht reduziert. Strukturfett kann nicht zur Energiegewinnung verwendet werden. Ein gesunder Mann hat etwa 4%, eine gesunde Frau etwa 10% Strukturfett im Körper.
- Subkutanes Fett (Unterhautfett) wird unter der Haut gespeichert. Es dient als Isoliermaterial, um den Körper vor Wärmeverlust zu schützen. Alle überschüssigen Kalorien aus der Nahrung werden in dieser Schicht als zusätzliche Fettpolster abgelagert. Übergewicht ist nichts anderes als eine Speicherung überflüssiger Kalorien in Form von Fett, bevorzugt in subkutanen Depots.
Das Körperfett und das Gesamtkörpergewicht sind entscheidene Faktoren für die Erhaltung unserer Gesundheit. Gesundeheit und Wohlbefinden stellen sich ein, sobald sich der Körperfettanteil auf ein individuell abgestimmten, normalen Niveau einpendelt.
Das Fett sollte nicht unter die empfohlenen Normwerte reduziert werden, da es für wichtige Körperfunktionen gebraucht wird.
Quelle: Fit & Gesund mit der Analysewaage, Weltbild
Wir bestehen zu etwa aus zwei Dritteln aus Wasser, etwa einem Fünftel Eiweiß und einem sechstel Fett. Es gibt zahlreiche Faktoren, die die Körperzusammensetzung und damit auch das Körpergewicht beeinflussen. Hierzu gehören Erbfaktoren, Geschlecht, Lebensalter, bestimmte Lebensumstände wie die Schwangerschaft, der persönliche Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten.
Körpergewicht in Anteilen:
- Wasser: etwa 60 %
- Eiweiß: etwa 18 %
- Fett: etwa 15 %
- Mineralstoffe: etwa 7 %
Eisenmangel ist auch heute noch die weltweit am häufigsten anzutreffende Mangelerscheinung. Eisen sorgt als wichtiger Bestandteil des Blutes vor allem für den Sauerstofftransport zu allem Körperzellen. Fehlt Eisen, entwickelt sich eine therapiebedürftige Blutarmut ( Anämie ).
Wozu braucht der Körper Eisen?
Der gesunde menschliche Organismus enthält ca. 3-5 g des Spurenelementes Eisen. Eisen wird hauptsächlich zur Blutbildung benötigt. Als elementarer Bestandteil des roten Blutkörperchen zum Sauerstofftransport.
Wie merkt man, dass man einen Eisenmangel hat?
Der Eisenmangel macht sich erst sehr spät bemerkbar. Nämlich erst dann, wenn die Eisenspeicher im Körper aufgebraucht sind. Die nachfolgend aufgeführten Beschwerden können Anzeichen für einen Eisenmangel sein. Wenn Sie Anzeichen eines Eisenmangels haben, lassen Sie am besten von Ihrem Arzt ein Blutbild machen.
Anzeichen für einen Eisenmangel:
- Müdigkeit
- Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungskraft
- Konzentrationsstörung
- Vergesslichkeit
- Schwächeanfälle
- Kopfschmerzen
- Appetitlosigkeit
- erhöhte Infekanfälligkeit
- Nervösität
- blasse, spöde, trockene Haut
- brüchige, abgeflachte Fingernägel
- rissige Lippen
- starker Haarausfall
- Atemnot
- Herzbeschwerden
Was kann die Ursache für Eisenmangel sein?
Eisenmangel kann durch eine Diät bedingt sein. Speziell bei einer fleischlosen Kost kann darüber hinaus die Eisenaufnahme verringert sein, da Eisen aus Fleisch von unserem Körper bis zu 10-mal besser verwendet werden kann als aus Pflanzen. Klicke hier um zu sehen in welchen Lebensmitteln Eisen enthalten ist.
Auch durch eine zu einseitige Ernährung kann ein Eisenmangel auftreten. Sei es durch zu viel Milchprodukte und Fertiggerichte oder durch eine rein vegetarische Kost.
Quelle: Ferro sanol duadenal
Mehr Informationen zum Thema Eisen und Eisenmangel
Wieviel Kalorien man verbrennt hängt nicht nur von der Tätigkeit ab sondern auch von dem Körpergewicht. Deshalb habe ich hier ein paar Beispiele für Sie, wieviel Kalorien Sie bei bestimmten Tätigkeiten verbrennen, wenn Sie z.B. 60kg wiegen.
Bei einem Körpergewicht von 50 Kg verbrauchen Sie :
- 35 Kalorien bei 10 Minuten gehen
- 12 Kalorien bei 10 Minuten Arbeit am Computer
- 31 Kalorien bei 10 Minuten Shoppen
- 66 Kalorien bei 30 Minuten Kochen
- 33 Kalorien bei 1 Stunde Schlaf
- 423 Kalorien bei 1 Stunde Radfahren
- 290 Kalorien bei 1 Stunde Tanzen ( Disco)
- 317 Kalorien bei 1 Stunde Wandern
- 53 Kalorien bei 20 Minuten Gewichte heben
Bei einem Körpergewicht von 60 Kg verbrauchen Sie:
- 42 Kalorien bei 10 Minuten gehen
- 15 Kalorien bei 10 Minuten Arbeit am Computer
- 37 Kalorien bei 10 Minuten Shoppen
- 79 Kalorien bei 30 Minuten Kochen
- 40 Kalorien bei 1 Stunde Schlaf
- 508 Kalorien bei 1 Stunde Radfahren
- 348 Kalorien bei 1 Stunde Tanzen ( Disco)
- 381 Kalorien bei 1 Stunde Wandern
- 63 Kalorien bei 20 Minuten Gewichte heben
Bei einem Körpergewicht von 70 Kg verbrauchen Sie:
- 49 Kalorien bei 10 Minuten gehen
- 17 Kalorien bei 10 Minuten Arbeit am Computer
- 43 Kalorien bei 10 Minuten Shoppen
- 92 Kalorien bei 30 Minuten Kochen
- 46 Kalorien bei 1 Stunde Schlaf
- 592 Kalorien bei 1 Stunde Radfahren
- 407 Kalorien bei 1 Stunde Tanzen ( Disco)
- 444 Kalorien bei 1 Stunde Wandern
- 74 Kalorien bei 20 Minuten Gewichte heben
Hier findet ihr noch andere Beispiele!
Quelle der Informationen: www.Kalorien.de
Wer an einer Laktoseintoleranz leidet, kennt die Folgen des Verzehrs von Milch bzw. Milchprodukten. Deshalb habe ich hier einmal eine Zusammenstellung von geeigneten und eher ungeeigneten Lebensmittel bei einer Laktoseintoleranz. Generell ist die Zutatenliste bei Fertigprodukten zubeachten. ( Laktose als Trägerstoff muß laut Lebensmittelgesetz nicht deklariert werden!)
Geeignete Lebensmittel bei einer Laktosefreien Diät:
- alle Sorten an Fleisch und Wurstwaren
- alle Sorten an Fisch und Fischwaren
- Milchersatz, wie z.B. Sojamilch, planzlicher Kaffeeweißer (Instant Coffeemate)
- Käse: Hartkäse, Schnittkäse, Weichkäse
- individuelle Laktosetoleranzaustestung bei: Sauermilchprodukten wie Dickmilch, Joghurt, Kefir, Hüttenkäse, Schmelzkäse, Käsezubereitungen
- Fette: Diätmargarine und -Öl, Butter, div. Schmalzzubereitungen
- Eier ( in jeder Form )
- Gemüse und Kartoffeln ( alle Sorten )
- Obst und Nüsse ( alle Sorten )
- Getreideprodukte ( alle Sorten )
- Zucker, Traubenzucker, Honig, Konfitüre
- Kuchen und Gebäck ohne Zusatz von Milch
- alle Getränke
Ungeeignete Lebensmittel bei einer Laktosefreien Diät:
- evtl. fettreduzierte Wurstwaren, Brühwürste, Leberwurst, Wurstkonserven, industriell gefertigte Fleischzubereitungen tiefgekühlt und in Konserven
- Milch und damit hergestellte Speisen, wie Milchsuppe, Pudding, Kakaogetränke, Milchmixgetränke, Mlchpulver, Kondensmilch
- Instant Kartoffelpüreepulver
- industriell gefertigte Gemüsezubereitungen, tiefgekühlt und in Konserven
- Kleieprodukte mit Laktosezusatz, wie Tabletten und Müsli, Stuten, Milchbrötchen, Buttermilchknäckebrot
- Konditoreikuchen und - gebäck (z.B. Hefekuchen, Rührkuchen, Buttercreme- und Sahnekuchen)
- Eiscreme, Milchschokolade, Karamelbonbons, Nougat, Pralinen
- Süßigkeiten mit Cremefüllung, Nuß-Nougat-Creme
- Süßstofftabletten
- Sahnelikör